Geschenke für Fotografen

geschenke fuer fotografen teaser

Häufig komme ich in die Situation und werde nach spannenden Fotogimmicks und dem Thema Geschenke für Fotografen gefragt. Daher habe ich mich mal auf die Suche nach witzigen, sinnvollen oder auch mal völlig schrägen Geschenkideen gemacht, über die ich mich selber freuen, die ich aber auch ebenfalls gerne mal weiter verschenken würde. Die Preisspanne bleibt zumeist unter 30-40€, so dass für jedes Budget ein paar passende Artikel vorhanden sind.

Wichtig: Hier geht es vorrangig um „Spaß-Geschenke“, demnchäst folgt noch eine weitere Liste mit wirklich sinnvollen Geschenken, die jeder Fotograf brauchen kann.

Die Liste wird immer mal wieder aktualisiert, wenn ich ein neues Fundstück auftreibe. Solltet Ihr selber noch Dinge kennen, die UNBEDINGT mit aufgenommen werden müssen, schreibt diese gern in die Kommentare. Ich bin gespannt!

P.S. Deaktiviert bitte Euren Ad-Blocker auf dieser Seite, da ich hier auf Produkte von Amazon verlinke und diese sonst evtl. nicht angezeigt werden. Kauft Ihr über diesen Artikel eines der Produkte bei Amazon, unterstützt Ihr gleichzeitig meine Arbeit. Mein ewiger Dank ist Euch gewiss. 😉

Objektiv-Kaffeebecher

Sicher einer der Klassiker unter den Geschenken für Fotografen, aber ich finde sie nach wie vor richtig gut. Die Verarbeitung ist meist sehr hochwertig und auf dem ersten Blick sind die Objektive kaum von einem Original zu unterscheiden. Allerdings lassen sich diese hier auch in der Spülmaschine reinigen. Bitte nicht mit dem Original verwechseln! 😉

Das Ganze gibt es in verschiedenen Varianten, ich habe für Euch einmal meine Favoriten rausgesucht:

 

Isolierkanne / Trinkflasche in Objektform

Spardose Kameraobjektiv

Ihr spart für das nächste Objektiv oder ein anderes tolles neues Zubehör für Euer Equipment? Dann ist das nötige Kleingeld hier perfekt deponiert.

T-Shirts für Fotografen

Cooles T-Shirt mit klarer Ansage! Ein Eyecatcher für jeden Fotofan! Verfügbar in vielen Farben und Größen!

 

Klassische Kaffeebecher

Schmuck für Fotobegeisterte

Zwischen Kitsch und Edel ist oft ein schmaler Grat – diese Teile hier gefallen mir aber ganz gut. Alles, was den fotobegeisterten Menschen dekorativ aufwertet, findet Ihr hier:

Halskette

Anhänger

Manschetten-Knöpfe

USB-Stick im Kameradesign

Was soll man dazu noch sagen? Besser kann man seine Fotos für unterwegs kaum lagern. 😉 Witzige Idee, muss man einfach haben!

Kameratasche im Stricklook

Zwar nur für kleine Digicams geeignet, aber der Stricklook verpasst der Kameratasche doch einen ganz eigenen Charme.

Schokolade im Kameradesign

Fast schon zu schade zum Reinbeißen, oder? Perfekt für alle Schokiliebhaber.

Türschild „Hier träumt ein Fotograf“ und Fußmatte

Fortsetzung folgt!

In einem anderen Artikel habe ich mir weitere Gedanken zum Thema Geschenke für Fotografen gemacht.

Fotoblog-Hamburg ist „Back in Business“

Nachdem es hier lange (zu lange) ruhig war, möchte ich in den kommenden Monaten die Arbeit am Blog wieder verstärkt aufnehmen und auch meinen Blick wieder mehr auf das richten, was die Seite ursprünglich ausmachen sollte: FOTOGRAFIE + HAMBURG.

Nachdem ich im letzten Jahr sehr viel Zeit in mein wichtigstes Foto-Baby (www.matthiaswagner.de) gesteckt habe und dort nun alles gut läuft (geht natürlich noch besser 😉 ), kann und will ich mich auch wieder mehr der Hobbyseite der Fotografie widmen. Einige Ideen liegen schon auf dem Tisch – es wird somit bald gaaanz frischen Content geben!

Ach ja: Ich habe übrigens beschlossen, meine Handy-Schnappschüsse aus der schönsten Stadt der Welt nun auch auf Instagram mit Euch zu teilen – Schaut doch mal rein und folgt mir! 😉

https://www.instagram.com/fotobloghamburg/

Bis bald, Matt

Gedanken zu Geschenk-Ideen für Fotografen

Fotografen möchten vor allem eines geschenkt bekommen, eine bessere Aussicht auf gute Bilder. Und damit dieser Wunsch auch in Erfüllung gehen kann, stehen dem Freund, oder Bekannten viele Möglichkeiten offen, um einen fotobegeisterten Menschen glücklich machen zu können.

Bigger Picture Karten

Für alle Fotografen, welche gerne alles auf eine Karten setzen, eignet sich das Präsent „bigger picture Karten“. Hierbei handelt es sich um Karten, welche zur Inspiration gedacht sind. Wenn schon die richtige Technik vorhanden ist, können diese Karten nicht nur Anreiz für neue Bilder sein, sondern auch gleich die nötigen Basisinfos zur Entstehung dieser Bilder liefern. Somit können selbst Anfänger, oder Einsteiger schon bald so hochwertige Fotos machen, wie ein Profi.

Photo Booth Props

Wenn dann lieber in die Ferne, als auf die Karten geblickt werden möchte, macht es Sinn, sich für folgendes Geschenk zu entscheiden: Photo Booth Props. Doch was ist das genau? Es handelt sich hierbei um eine Art Spaß, welchen Fotografen mit Freunden, oder auch Bekannten machen können. Dabei sind es meist Bärte, oder auch übergroße Brillengläser, welche für einen komischen Effekt auf den Bildern sorgen können. Somit wird jedes Foto zum Spaßfoto. Ein Präsent, welches hervorragend zum Geburtstag, oder ähnlichen Festen passt. Aber auch an Silvester und Karneval macht es Sinn, sich für solch ein Gimmik zu entscheiden, welches nicht nur Fotografenherzen zum Lachen bringt. Genau für alle Fotografen geeignet, welche sich nicht allzu ernst nehmen.

Tassen

Manchmal braucht es aber auch einfach nur die richtige Botschaft, um für den größten Effekt zu sorgen. Und so können die ein oder anderen Fotobegeisterten große Freude an einer I shoot People Tasse haben. Wie der Name schon vermuten lässt, wird hierbei eine Tasse angeboten, welche den gleichnamigen Titel trägt. Damit weiß jeder Außenstehende, das es sich um einen Fotografen handeln muss, der gerade dort aus der Tasse trinkt. Solche Motto-Tassen kommen immer gut an, nicht nur bei Fotografen.

Stoffe mit Kamera-Motiven

Wenn dann noch der Stoff gesucht wird, aus welchem die besten Bilder sind, muss nicht lange danach gesucht werden. Mit einem Stoff, auf welchem alte Kameras zu sehen sind, kann kein Fotograf widerstehen. Und so kann ein Stoff mit Fotokameras auch zur Deko verwendet werden. Aber auch wenn ein Präsent, wie eine hochwertige Kamera verpackt werden soll, gibt es kaum eine bessere Möglichkeit.

Bei all den Geschenken muss immer bedacht werden, dass jede Geschenkidee auch ihren Preis hat. Da es aber so viele dieser Geschenkideen gibt, kann auch für jeden Geldbeutel das passende Geschenk mit dabei sein. Im übrigen ist es egal ob der Beschenkte Hobby – oder Profi-Fotograf ist. Diese Präsente eignen sich für alle, welche Freude an der Fotografie haben und diese auch mit anderen teilen möchten.

Bücher mit weiteren Schwerpunkten bzw. für Food-begeisterte Fotografen

Und so macht es auch Sinn, schöne Momente mit einander zu teilen. Sich einfach mal Zeit zu nehmen für ein Buch. Denn gerade wenn es um die perfekten Fotos geht, stehen einem viele Bücher zur Verfügung. Da die Auswahl groß ist, fällt es auch selten schwer, den genauen Geschmack des Fotografen zu treffen. Ideal ist es natürlich, wenn dieser eine bestimmte Stilrichtung vorgibt, sodass schon von Anfang an ein wenig eingeschätzt werden kann, wie das mit dem Geschmack aussieht. Und so kommen auch immer mehr Food Bilder hervor, welche vor allem von Food Bloggern in Anspruch genommen werden. Food Blogger fotografieren nicht nur Essen, sie schreiben auch darüber. Vielleicht hat der beschenkte Fotograf / die Fotografin einen eigenen Blog, oder eine Webseite? Dann kann solch ein Buch weitere Anregungen bieten, wie die Bilder noch besser aussehen können, oder generell Anreiz für ein neues Thema sein. Da bekommt jeder Hunger auf neue Bilder.

Wandbilder und großformatige Drucke

Da viele Varianten an wahre Kunststücke erinnern und Fotografie auch als Kunst angesehen werden kann und sollte, gibt es noch für alle Künstler, oder jene, welche sich gerne ein Bild an die Wand hängen möchten, eine weitere Geschenkidee. Und so könnt Ihr mit einem einfachen Poster für einen positiven Moment sorgen. Beim Fotoprint im Großformat sollte aber darauf geachtet werden, dass das Blatt Papier, auf welchem das Motiv gedruckt wurde, nicht allzu dünn ist. Hierbei dürft Ihr ruhig zur besten Variante, oder Stärke greifen. Denn jedes Fotografenbild verdient es, ganz groß in bester Qualität dargestellt zu werden.

In eigener Sache: 1 Jahr nach der Stammzellspende bei der DKMS – Ein Rückblick

Der heutige Tag ist für mich persönlich von großer Bedeutung, denn es jährt sich meine Stammzellspende über die DKMS zum 1. Mal.

Grund genug, einmal abseits der ganzen Fotothemen einen Rückblick darüber zu schreiben und Euch zu motivieren, für die gute Sache ein Teil der Deutschen Knochenmarkspenderdatei und somit potentieller Lebensretter zu werden!

Worum geht es bei einer Stammzellspende und wer ist die DKMS?

Alle 16 Minuten erhält ein Mensch in Deutschland die Diagnose Blutkrebs. Viele Patienten sind dabei Kinder und Jugendliche, die ohne eine Stammzellspende nicht überleben können. Aber auch Erwachsene und Ältere kann es treffen. Da es der Suche nach einen passenden Spender für eine Stammzelltransplantation, dessen genetische Merkmale identisch zu denen des Patienten sind (nur dann nimmt der Körper des Patienten die gesunden Zellen an) der Nadel im Heuhaufen gleicht, ist es notwendig, eine zentrale Datenbank zu führen, in der alle potentiellen Spender erfasst und bei Bedarf einem passenden Empfänger zugeordnet werden können. Diese Aufgabe und Vermittlung sowie die Organisation der Spende inklusive aller Vor- und Nachbereitungen übernimmt die DKMS – die Deutsche Knochenmarkspenderdatei. Erkrankt ein Mensch an Blutkrebs, sucht die DKMS in der mittlerweile über 4 Mio Spender umfassenden Datenbank nach dem einen passenden Puzzleteil, was für den Erkrankten ein möglicher Lebensretter sein kann.

Weitere Infos dazu in einem Imagefilm der DKMS:

Was ist Blutkrebs?

Auch unter dem Begriff Leukämie bekannt, ist Blutkrebs eine Erkrankung des blutbildenden Systems, welches sich im Knochmark befindet. Beim Blutkrebs werden vermehrt weiße Blutzellen inklusive funktionsuntüchtiger Vorstufen gebildet und ins Blut geschwemmt. Diese funktionsuntüchtigen Zellen breiten sich zudem im Knochenmark aus und verdrängen dort die übliche Blutproduktion. Weiterhin können diese Zellen Funktionen von Organen beeinträchtigen. In der weiteren Folge entsteht ein Sauerstoffmangel im Blut, ein Mangel an Blutplättchen und an funktionstüchtigen weißen Blutzellen und später dann auch oft der Tod, sollte es keine Heilung in Form gesunder Stammzellen geben.

Zur Therapie ist es unbedingt notwendig, das krankhafte blutbildende System komplett zu zerstören und mithilfe von gesunden Stammzellen zu „resetten“. Daher ist das Finden eines passenden Spenders die einzige Möglichkeit, dem Patienten dauerhaft zu helfen und den Krebs so zu heilen. Dies gestaltet sich aber schwierig, da gesunde Zellen genetisch exakt auf die Merkmale des Patienten passen müssen, da sonst eine Abstoßung erfolgt und bei der Masse an unterschiedlichen Möglichkeiten kann man sich vorstellen, wie gering die Chance ist, einen passenden Spender zu finden. Umso wichtiger ist somit die Arbeit der DKMS.

Detailliertere Infos: http://de.wikipedia.org/wiki/Blutkrebs

Was passiert bei einer Stammzelltransplantation?

Einfach gesagt wird bei dem Erkrankten das komplette kranke blutbildende System mittels Chemotherapie zerstört und durch das neue, gesunde System des Spenders ersetzt. Dieses Verfahren läuft parallel, das heißt die Chemo läuft, wenn auch der Spender vorbereitet wird. Somit ist es auch nicht ratsam, sich als Spender kurz vor dem Spendentermin doch noch anders zu entscheiden, denn das wäre für den Patienten das sichere Todesurteil. Eine Motivation mehr für mich, das Prozedere trotz ein paar Unannehmlichkeiten bis zum Ende durchzuziehen.

Die gespendeten Zellen werden möglichst noch am Tag der Spende dem Patienten mittels Infusion transplantiert und dann heißt es: Hoffen und warten. Die gesunden Stammzellen docken nun im Knochenmark des Patienten an und beginnen damit, gesunde Zellen zu produzieren. Klappt das, sehen die Chancen zur Genesung sehr gut aus.

Interessante Info dazu: Mir wurde erklärt, dass nach der Spende der Empfänger sogar meine Blutgruppe annimmt, auch wenn er im Vorfeld eine andere hatte. Weiterhin ist das „Erinnerungssystem“ des Bluts über bereits überstandende Krankheiten futsch, so dass es in der Folge vorkommen kann, dass der Empfänger wieder Kinderkrankheiten bekommen kann.

Registrierung und dann?

Der Gedanke zur Registrierung bei der DKMS kam mir vor längerer Zeit durch einen Bericht über das Thema Leukämie im TV. Die Registrierung ist simpel: Website besuchen, Adresse angeben, auf Post warten, Unterlagen ausfüllen, Wangenabstrich machen, fertig.

Die Unterlagen inkl. dem Wattestäbchen schickt man dann zurück an die DKMS und damit ist die Arbeit fürs Erste auch schon getan. Ach ja, die Registrierung kostet der DKMS 50,- € , die man auf Wunsch auch als Spende übernehmen kann, aber nicht muss.

>> Hier gehts zur Registrierung: http://www.dkms.de/de/spender-werden <<

Ablauf der Spende

Auch dazu gibt es einen informativen Film der DKMS:

Der Anruf

Ausgerechnet am 1. Tag bei meinem neuen Arbeitgeber kam morgens der Anruf der DKMS, dass ich für eine Spende in Frage komme, während ich im Foyer auf die Abholung durch den Teamleiter wartete. Somit konnte ich direkt damit punkten, demnächst ein paar Tage auszufallen. Super Timing. 🙂 Aber das Verständnis seitens Arbeitgeber war groß und ich wurde freigestellt, sogar ohne Urlaub nehmen zu müssen. Vielen Dank noch mal dafür. 🙂

 1. Schritt – Voruntersuchung beim Hausarzt

Da die Infos aus dem Wattestäbchenabstrich nicht ausreichen, um gänzlich sicher zu gehen, dass man als Spender in Frage kommt, geht es im 1. Schritt zum Hausarzt, wo ein paar kleine Blutproben entnommen und die Ergebnisse im Anschluss an die DKMS geschickt werden. Da die Ergebnisse dort passten, ging es in der nächsten Runde ins Krankenhaus zur umfangreichen Voruntersuchung, um sicherzugehen, dass ich nicht selber aus den Socken kippe, wenn es dann ernst wird.

2. Schritt – Voruntersuchung im Krankenhaus

Also auf nach Berlin in die Charité (die Spende wird nur in ausgewählten Krankenhäusern durchgeführt und die Charité war das von mir aus nächstgelegene), wo ich von Kopf bis Fuß durchgecheckt wurde – das ist übrigens noch ein Vorteil der Spende: Man bekommt gratis eine komplette Hauptuntersuchung, was ja auch nicht verkehrt ist. Das beinhaltet Ultraschalluntersuchungen, div. Blutproben, Gespräch mit Ärzten, EKG uvm. Einen Tag kann man dafür schon einplanen.

Dort entscheidet sich dann auch, ob man die Stammzellen aus dem Blut gewinnen kann (also ähnlich einer Blutspende/Plasmaspende) oder ob man die anspruchsvollere Variante über eine OP am Beckenkamm gehen muss. In 80% der Fälle geschieht die Spende mittlerweile allerdings über die Entnahme aus dem Blut. Entgegen aller immer noch vorherrschenden Vorurteile hat die Spende über das Knochenmark aber absolut nichts mit dem Rückenmark zu tun, worauf mich im Vorfeld einige Personen besorgt angesprochen haben. Knochenmark und Rückenmark = 2 ganz unterschiedliche Baustellen. Also keine Angst davor, auch wenn die OP natürlich ein schwierigerer Eingriff für den Körper ist, als die Spende über das Blut. Beide Verfahren sind mittlerweile lange Jahre erprobt und somit auch vertrauenswürdig. Ein Restrisiko bleibt natürlich – es ist und bleibt ein OP. Daher war ich auch ganz froh, dass für mich die Entnahme aus dem Blut in Frage kam.

3. Schritt – Eigene Vorbereitung vor der Spende

Da sich in meinem Fall wie gesagt für eine periphere Stammzellspende entschieden wurde (also das „Filtern“ der benötigten Zellen aus dem Blutkreislauf) war es nötig, sich einige Tage vorab mit einem Aufbaupräparat selber zu spritzen, das bewirkt, dass vermehrt die benötigten Stammzellen aus dem Knochenmark ins Blut ausgeschwemmt werden. Wer sich nicht zutraut, eine Spritze selber zu setzen (es war nur eine sehr kleine, die in eine Hautfalte im Bauch gepiekst werden musste) kann aber auch einen Pflegedienst für diese Tage in Anspruch nehmen, was mir allerdings zu umständlich war. Also rein mit der Nadel – alles halb so wild. Eine Nebenwirkung hatte diese Aufbauphase bei mir allerdings: Nach 2-3 Tagen hatte ich das Gefühl eines heftigen Ganzkörpermuskelkaters inklusive großer Gelenkschmerzen, was aber vorkommen kann (nicht muss) und normal ist. Körperliche Anstrengung war in den Tagen echt kein Spaß, aber was tut man nicht alles… Zumal die Beschwerden nach der Spende nahezu schlagartig verschwunden waren.

4. Schritt – Spende

Wieder hieß es: „Ab nach Berlin!“ Dieses Mal für 2 Tage, wieder in das nette Hotel in der Nähe der Charité. Anreise am Vorabend, Spende am nächsten Morgen. 8 Uhr gings los.

Ich wurde darauf vorbereitet, die nächsten 4 Stunden im Bett liegend zu verbringen, links und rechts im Arm 2 Kanülen (bzw. Braunülen). Also hieß es: bequeme Lage finden, Arme gerade halten und schauen, was in der Folge mit mir angestellt wurde. Wie man sich in der Zeit bespaßt? Smartphone in die Hand am langen Arm, Kopfhörer rein und von Musik berieseln lassen oder im Internet surfen, chatten – das Übliche halt. Hunger und Durst wurden sofort durch die Betreuer gestillt, auch wenn es schon komisch ist, plötzlich gefüttert zu werden. Aber ohne Arme keine Kekse – was in dem Fall sogar wörtlich gemeint war. 😉 So verharrte ich dann die ganze Zeit und habe gehofft, nicht aufs Klo zu müssen, denn das wäre eine echte Challenge geworden.

Das Blut läuft in der Zeit der Spende durch eine spezielle Zentrifuge, in der die benötigten Zellen herausgefiltert werden; den Rest bekommt man wieder. Dieses Verfahren dauert eine ganze Zeit und am Ende war das Ergebnis ein Beutel mit ein wenig undefinierbarerer Flüssigkeit, die es aber in sich hat, wenn man die Wirkung bedenkt.

Unmittelbar nach der Spende schlich ich zurück ins Hotel, wo ich den Rest des Tages im Bett verbrachte, denn viel mehr war auch nicht möglich mit verbundenen Armbeugen und wackligen Knien. Am nächsten Morgen konnte ich aber bereits topfit die Rückreise nach Hamburg antreten. Spätfolgen: Keine! Gefühl: Super!

5. Schritt – Nachsorge

Die DKMS umsorgt einen auch nach der Spende laufend mit Infos und fragt den Gesundheitszustand etc. ab. Auch eine weitere Untersuchung beim Hausarzt mit Blutprobe stand an, um sicherzugehen, dass es auch dem Spender gut geht. Bis heute ist aber alles super. 🙂

Meine Motivation

Warum ich das Ganze gemacht habe? Pragmatischer Ansatz: Es gibt kaum eine Möglichkeit, mit so wenig Einsatz so viel zu bewirken. Für mich war es im Grunde „nur“ eine lange Blutspende und ein paar Wege (Arzt, Reise nach Berlin), aber für den Empfänger ist es vielleicht ein 2. Geburtstag. Und auch wenn man es nicht hoffen will, kann es ja auch einen selbst oder einen Menschen im eigenen Umfeld betreffen und man ist froh, wenn dann auch ein passender Spender gefunden wird. Und das System funktioniert nun mal nur so gut wie die Anzahl der registrierten Spender.

Ausblick

Aktuell darf ich noch nicht erfahren, wer denn die Person ist, die nun meine Zellen in sich trägt, aber laut Info der DKMS weiß ich, dass die Therapie wohl angeschlagen hat, es steil aufwärts geht und die Person durfte auch bereits wieder nach Hause – der Brief mit diesen Infos hat mir ein breites Lächeln ins Gesicht gezaubert. „Mein Empfänger“ ist nach meinem letzten Stand zwischenzeitlich wieder gesund und wenn alles gut geht, darf ich sie/ihn in 1 Jahr kennenlernen, wenn beide Seiten es wollen. Ich wäre dabei und wäre auch jederzeit für eine erneute Spende bereit, wenn es denn nötig sein sollte.

Aufruf – Macht mit!

Nach den eigenen Erfahrungen kann ich nur sagen: Es lohnt sich in jeder Hinsicht! Alle Bedenken im Vorfeld waren unbegründet und das Gefühl, einem anderen Menschen so direkt helfen und vielleicht das Leben retten zu können, ist unbezahlbar.

Selber ein Spender und potentieller Lebensretter zu werden ist denkbar einfach. Grafik klicken, anmelden, fertig:

dkms bannerKLICK MICH UM SPENDER ZU WERDEN

Fazit & Danksagung

Nach wie vor bin ich glücklich, diese Entscheidung getroffen zu haben. Auch 1 Jahr nach der Spende bleibt das gute Gefühl, mit ein wenig Körpereinsatz und Zeit einem Menschen zu einem längeren und hoffentlich gesunden Leben verholfen zu haben.

Ein großes Dankeschön geht an das Team der „Stem Cell Facility“ der Charité Berlin, das sich wirklich aufopferungsvoll um mich gekümmert hat. Man hat in jedem Moment gemerkt, dass alle Mitarbeiter diesen Job mit viel Herzblut durchführen. Das dankbare Lächeln des Teams nach der Spende wird mir lang in Erinnerung bleiben.

Ein weiteres Dankeschön geht an die Mitarbeiter der DKMS, die mich telefonisch und per Post von A-Z super umsorgt haben. Jede Frage wurde kompetent beantwortet, die Organisation der Reisen und aller Formalien liefen reibungslos und die Telefongespräche waren immer sehr sympathisch. Da können sich andere (kommerzielle) Dienstleister oder Behörden noch eine große Scheibe abschneiden.

Danke auch an meinen Hausarzt und dessen Mitarbeiter, die diese Aktion voll unterstützt haben und sämtliche Untersuchungen, Blutproben etc. durchgeführt haben, ohne auch nur eine Rechnung zu stellen. Daumen hoch dafür!

Und nicht zuletzt auch Danke an mein direktes Umfeld, dass meine zahlreichen Erzählungen über das Thema vor, während und nach der Spende tapfer erduldet hat. 😉

Zwischenzeitlich bin ich auch ehrenamtlich im Spenderclub der DKMS tätig und stehe der Sache auch zukünftig zur Verfügung, wenn es um Infoveranstaltungen oder einfach nur Berichte wie diesem hier oder dem Beantworten Eurer Fragen geht. Also postet gern in den Kommentaren, wenn Ihr zum Thema etwas sagen oder wissen wollt.

Ich würde es auf jeden Fall wieder machen und würde mich freuen, wenn ein paar bisher Unentschlossene unter Euch in Zukunft auch Teil der großen Community der DKMS werden!

Es lohnt sich und jeder Einzelne zählt!

Wir lesen uns – Matthias

Weitere Infos: Website der DKMS | DKMS auf Facebook

Viele häufige Fragen werden hier beanwortet: FAQ der DKMS mit zahlreichen Antworten auf mögliche Fragen zur Stammzellspende

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Zuletzt aktualisiert am 08.03.2016

Review – Fotobuch von Saal-Digital im Test

In einem weiteren Kapitel des Blogs möchte ich mich mit Printprodukten diverser Anbieter beschäftigen – heute dreht es sich um die Fotobücher von Saal-Digital, auf die ich aufgrund zahlreicher positiver Meinungen im Netz und eigener positiver Erfahrungen mit den Fotoabzügen ein Auge geworfen habe. Im Rahmen einer Testbestellung gibt es nun eine kurze Review zu den Fotobüchern von Saal-Digital. Auf eine Gegenüberstellung mit bisher gekauften Produkten der Konkurrenz verzichte ich dabei, da viele Eindrücke in meinen Augen auch sehr subjektiv sind und die Preisfrage ebenfalls nicht universell beantwortet werden kann. Legen wir also los:

„Technische“ Daten

Für meinen Test habe ich mich für ein Buch mit folgenden Eckdaten entschieden:

Fotobuch 28 x 19 von Saal-Digital

Hardcover – Cover Glanz / Seiten Matt

Cover / Umschlag: glänzend, Innenseiten-Oberfläche: matt

38 Seiten

Das breite Format eignet sich wunderbar für Panorama-Aufnahmen, da diese sich auf einer Doppelseite in bis zu 56cm Breite präsentieren können, was ein wirklich imposanter Hingucker ist. Auch so bietet sich in diesem Format viel Platz für Eure Fotos und viel Raum für kreative Gestaltung und Anordnung der Bilder. Auch beim Blättern empfinde ich das Breitformat als angenehm und sogar hochwertiger, als im Quer- oder Hochformat, da man die großen Seiten schon beinahe langsam und vorsichtig umblättert, was die Haptik und Wirkung beim Betrachten des Inhalts für mich sehr interessant macht.

Gestaltung & Software von Saal-Digital

Die grundlegende Erstellung sowie das Layout des Fotobuchs erfolgt komplett über eine hauseigene Software von Saal-Digital, die als kostenloser Download verfügbar ist und einfach auf dem PC / Mac installiert werden kann. Der Workflow ist leicht verständlich; ein großartiges Einlesen in die Handhabung enfällt. Zur Gestaltung der einzelnen Seiten gibt es zahlreiche Vorlagen, die eine absolut freie Bildanordnung oder auch Verwendung von Hintergründen, Textformatierungen etc. ermöglichen.

Kritikpunkt: Die Navigation durch meine lokalen bzw. Netzwerk-Fotoordner war in der Software teils sehr träge, so dass beim Ordnerwechsel oft Wartezeiten auftraten. Weiterhin könnte der linke Navigationsbereich gerne etwas breiter sein, da man bei Unterordnern teilweise die Namen nicht mehr sehen kann und so blind durch die Ordner klicken muss, wenn man etwas sucht. Beide Punkte kosteten bei der Erstellung leider ganz ordentlich Zeit.

Apropos Zeit: Mein Buch hat insgesamt 38 Seiten und inklusive Einarbeitung in die Gestaltungssoftware war ich mit Bildauswahl, Testen verschiedener Layouts, Prüfen des gesamten Werks bis zur Absendung ca. 2 1/2 Stunden beschäftigt – geht also absolut in Ordnung. Bei kommenden Projekten kann man aufgrund Kenntnis der Software sicher noch einmal 1/2 – 1 Stunde sparen.

Lieferzeit & Lieferung

3 Tage! Finde ich absolut okay für ein Produkt, dass ab Erteilung des Auftrags erst einmal vollständig produziert werden muss und nicht bereits fertig im Regal liegt. Das Ganze kam per DHL in einem stabilen Pappumschlag. Das Buch an sich ist in Folie eingeschweißt und nochmals von einer schützenden Schaumstoff?-Ummantelung umgeben. Somit waren keinerlei Macken oder Kratzer auf dem fertigen Fotobuch zu finden.

Thema des Fotobuchs

Ich habe mich dafür entschieden, eine Sammlung meiner Arbeiten der letzten 4 Jahre in dem Buch zusammenzufassen. Grund dafür ist, dass ich gerne die wichtigsten Motive aus der Zeit einmal in einem Buch zusammengefasst haben wollte, um Kunden / Interessenten auf einem Blick die Arbeiten der letzten Zeit vorstellen zu können (Links zu meinen Websites am Ende des Artikels). Gleichzeitig wollte ich verschiedene Bildarten (Portrait, Architektur etc.) und Farbvarianten testen, um das Produkt und den Herstellungsprozess auf die Probe zu stellen.

Optischer Eindruck & Verarbeitung

Cover:

Saal-Digital Fotobuch

Saal-Digital Fotobuch

Das Hardcover ist wie oben erwähnt glänzend und war durch die gute Verpackung makellos. Die verwendeten Fotos wirken kräftig und brilliant. Keine störenden Logos des Anbieters (bis auf einen kleinen Barcode auf der Rückseite – s. weiter unten). Der äußere Gesamteindruck ist sehr positiv.

Innenleben:

Saal-Digital Fotobuch

Saal-Digital Fotobuch

Die matte Oberfläche der Innenseiten und das verwendete Papier wirkt sehr hochwertig. Licht-Reflexionen werden zum Großteil vermieden  (s. 1. Foto) und zusätzlich spielen störende Fingerabdrücke kaum eine Rolle mehr, was bei einem Fotobuch, was durch viele Hände gereicht wird, doch schnell geht, gerade wenn die Fotos randlos im Buch gedruckt wurden. Weiterhin ist auf der Website von Saal-Digital zu lesen, dass das Papier von Fuji mit einem UV-Schutz versehen ist, so dass die Farben auch auf lange Sicht nicht ausbleichen sollten. Für mich also die 1. Wahl, wenn es um die Papierart im Inneren geht.

Bindung:

Saal-Digital Fotobuch

Die Panoramabindung ohne störende Buchfalz eignet sich wunderbar, um Bilder auf Doppeltseiten „nahtlos“ zu zeigen. Gleichzeitig wird so laut Hersteller immer eine Doppelseite am Stück belichtet. Gleichzeitig liegt das Buch mit dieser Bindungstechnik sehr flach auf, es gibt keine störende Wölbung der Buchfalz. Insgesamt wirkt die Bindung stabil und hochwertig. Das war leider bei anderen Fotobüchern aus der Vergangenheit oft ein Schwachpunkt, hier gibt es aber auf dem 1. Blick nichts zu bemängeln. Mal sehen wie das Ganze aussieht, wenn das Buch 100x durchblättert wurde. 🙂

Rückseite:

Saal-Digital Fotobuch

Auf der Rückseite ist ein kleiner Barcode zu finden, der für mich störend wirkt, da er den sonst „perfekten“ Gesamteindruck des Fotobuchs etwas mindert. Wird aber aus Produktionsgründen nicht anders zu lösen sein, daher lebt man auch mit diesem kleinen Schönheitsfehler ganz gut. Auf der letzten Innenseite im Buch ist übrigens ebenfalls ein Barcode in der unteren rechten Ecke abgedruckt. Das sollte bei der Gestaltung der letzten Seite bedacht werden.

Druckqualität der Fotos

Skeptisch war ich zu Beginn, wie die Farben der Fotos wirken würden. Bei anderen Anbietern waren die Kontraste oft zu flau oder es wurde am Farbeimer gedreht, so dass alles knalliger war, als in der ursprünglichen Bearbeitung. Auch hier überzeugt das Produkt von Saal-Digital weitestgehend. Eine wichtige Rolle spielt dabei aber auch sicher bereits bei der Erstellung des Fotobuchs die Verwendung des korrekten Farbprofils. Solche Dinge werden leider oft vergessen, machen aber am Ergebnis viel aus!

Einige Motive wirken etwas kontrastreicher als in meiner Ursprungsversion, aber es passt immer. Die Farben sind kräftig, die Schwarztöne tief und intensiv. Abstufungen der einzelnen Farbtöne sehen ebenfalls durchweg gut aus. Insgesamt eine wirklich gute Optik.

Fazit und Gesamteindruck

Der Test hat meine Erwartungen aus bisherigen Bestellungen  anderer Artikel von Saal-Digital voll erfüllt. Der Preis und die Qualität des Ergebnisses gehen in meinen Augen auch für höhere Ansprüche absolut in Ordnung. Service und Lieferzeit waren einwandfrei. Hoffentlich bleibt das bei den nächsten Bestellungen  – die auf jeden Fall folgen werden – auch so. Für die nächste Fotobuch-Bestellung werde ich mir auch noch die passende Geschenkbox anschauen, die dem Buch noch eine optische Aufwertung und einen sinnvollen Schutz bietet. Insgesamt also Daumen hoch für die Fotobücher von Saal-Digital!

Auf Wunsch teste ich gern bei Gelegenheit weitere Produkte von Saal-Digital. Worüber würdet Ihr gerne einen Artikel lesen?

Zum Anbieter: Professionelle Fotoprodukte von Saal-Digital

Die im Buch verwendeten Fotos könnt Ihr auch auf meiner Portfolio-Seite finden: www.matthiaswagner.de

Eye-Fi Mobi Speicherkarte mit WiFi im Kurzcheck

Alle Jahre wieder – bringt der Weihnachtsmann Technikgimmicks für den fotoverrückten (in diesem Fall ich) Geschenkeempfänger. In diesem Jahr war es neben einem tollen Fotorucksack (Lowepro Flipside 400 AW SLR-Kamerarucksack *) eine ganz besondere Speicherkarte für die Kamera – die Eye-Fi Mobi 8GB Speicherkarte * eine SD-Speicherkarte mit integriertem Wlan-Modul.

Was diese Karte macht? Kurz gesagt: Digitalfotografie mit der Konnektivität von mobilen Geräten verbinden. Die gemachten Fotos werden von der Kamera direkt auf ein mobiles Gerät übertragen und sind sofort auf dem Tablet oder Smartphone verfügbar. Die Bilder können anschließend direkt über Apps wie z.B. Facebook, Instagram, Snapseed, Pixlr oder auch per E-Mail geteilt werden.

Was kann die Eye-Fi Mobi?

Hier die wichtigsten Features in der Übersicht laut Herstellerwebsite:

  • Einfache und sofortige Einrichtung: Das Einrichten der Karte funktioniert im Handumdrehen — ohne Computer, Account oder Cloud. Einfach die kostenlose App für iOS oder Android herunterladen und den 10-stelligen Kartencode eingeben — und das mobile Gerät ist verbunden. Mit dem gleichen Code können mehrere Geräte verbunden werden.
  • In Echtzeit teilen: Hochauflösende Fotos und Videos werden umgehend von der Kamera in die Bildergalerie übertragen. Von da aus lassen sie sich bearbeiten und teilen.
  • Überall übertragen: Die eingebaute WLAN-Verbindung bedeutet, dass kein Netzwerk, Hotspot oder Internetverbindung für die Übertragung benötigt wird; Mobi kopiert automatisch neu erstellte Bilder von der Kamera auf ein anderes Gerät.
  • Funktioniert mit Geräten die der Nutzer bereits hat (und liebt): So wie andere Eye-Fi Karten ist Mobi mit vielzähligen Kameras kompatibel.
  • Eye-Fi Connected Kameras haben die Eye-Fi Technologie bereits integriert
  • Kostenlose Eye-Fi App für iOS, Android Smartphones und Tablets, inklusive dem Kindle Fire.
  • Automatisches Backup: Die Daten werden sofort übertragen. Sollte also etwas mit der Kamera passieren, ist der Inhalt bereits sicher auf einem mobilen Gerät gespeichert.
  • Außergewöhnliche Qualität und Geschwindigkeit: Mobi verstärkt Eye-Fis Engagement für topmoderne Leistung bei SD-Speichern. HD Video, geringes Licht und schnelle Action-Bilder werden mit dieser Hochleistungskarte ganz einfach eingefangen „Eye-Fi Mobi Speicherkarte mit WiFi im Kurzcheck“ weiterlesen

Canon EOS 7D inklusive 18-135mm Zoom bei Amazon heute im Angebot!

Amazon hat heute ab 18.00 Uhr ein potentielles Schnäppchen im Angebot!

Meine heißgeliebte Canon EOS 7D* wird bei den Amazon-„Herbstschnäppchen“ heute im Kit mit dem Canon Zoomobjektiv EF-S 18-135mm * angeboten. Der Preis ist noch offen, aber solltet Ihr doch seit längerer Zeit mit dem Gedanken spielen, Euch eine hochwertige Spiegelreflexkamera mit durchweg guten Test- und Erfahrungsberichten zuzulegen, könnte das Eure Chance sein!

>>> Hier gehts zur Herbstschnäppchenübersicht <<< *

Klare Kaufempfehlung

„Canon EOS 7D inklusive 18-135mm Zoom bei Amazon heute im Angebot!“ weiterlesen

Fotoausrüstung geklaut – Der Supergau für jeden Fotografen

Es gibt Geschehnisse im Leben, auf die kann man gerne verzichten. Dazu gehört auch ein Einbruch in die eigenen 4 Wände. Leider hat mich das Schicksal aber auf eine harte Probe gestellt und war der Meinung, mir in Abwesenheit ungebetenen Besuch vorbeizuschicken…

Um das Ganze hier (und auch für mich) etwas aufzuarbeiten, hangel ich mich kurz durch die am häufigsten gestellten Fragen. Es waren sowieso immer die gleichen… 😉

Was wurde geklaut?

Die Einbrecher haben neben diversen Wertsachen meinen Fotorucksack zu fassen bekommen, was natürlich aufgrund der enthaltenen hochwertigen Technik ein gefundenes Fressen war. Wert des Rucksacks inkl. Inhalt = kleiner Gebrauchtwagen. Demnach saß der erste Schock natürlich tief…

Was fehlt? EOS 7D, 50mm 1.4, 24-70mm 2.8 L USM, 70-200mm 2.8 L IS USM und diverser Kleinkram… Könnt ja selber durchrechnen, wie groß der Schaden ist.

Bist Du versichert?

Versicherungen suchen und abschließen ist immer ein leidiges Thema, aber hat man sie nicht, kann es schnell schlecht aussehen (Klingt wie aus einem Prospekt, stimmt aber). Daher habe ich vor einigen Jahren eine Hausratversicherung abgeschlossen, die sich nun (hoffentlich) rentieren wird. Die Gutachterin vor Ort war verständnisvoll und kulant, so dass ich mir wohl keine Sorgen um eine Neubeschaffung des Equipments machen muss – immerhin etwas.

Wie wird der Zeitwert des Foto-Equipments ermittelt?

Die größte Frage war, wie denn die Ausrüstung berechnet wird und ob ich mich nach Entschädigung wieder auf gleichem Niveau ausstatten kann. Bekanntermaßen ist der Werteverlust bei Objektiven im Vergleich zu den reinen Kamera-Bodies sehr gering. Bei mir kam dazu, dass ich „damals“ über Privatkäufe ein paar Schnäppchen gemacht habe, so dass der Kaufpreis sogar etwas unter dem lag, was man heute noch für gebrauchte Objektive bezahlt. Außerdem gibt es mittlerweile neue Revisionen von 2 meiner (Ex-)Objektive, die fast das Doppelte von dem kosten, was ich damals bezahlt habe. Um mir die Chance zu geben, mich wieder in gleicher Qualität und Güte auszustatten (und das mit Neuware), ist die Versicherung nun so kulant und erstatt mir den Mittelwert zw. dem damaligen Kaufpreis und dem, was ein neues Objektiv heute kosten würde. Das finde ich sehr! fair – gibt es mir doch die Chance, wieder nach Schnäppchen Ausschau zu halten, mir andere Objektive zuzulegen oder zu warten, bis die neuen Versionen auf einen erträglichen Preis gesunken sind. Der Body wurde nach aktuellem Neupreis berechnet, womit ich auch leben kann.

Und wie geht es nun weiter?

„Fotoausrüstung geklaut – Der Supergau für jeden Fotografen“ weiterlesen

Adobe Lightroom 5 im Angebot bei Amazon – Nur 79 Euro

Amazon hat gerade eine interessante Aktion für alle gestartet, die mit dem Gedanken spielen, sich das neue Adobe Lightroom 5 zuzulegen.

Bis zum 21.07. könnt Ihr die aktuelle Version von Adobes Fotoverwaltungstool mit einen Rabatt von 35 Prozent erstehen.

Der reguläre Preis liegt bei Amazon im Moment bei 122,00 €. Durch den Gutscheincode ADOBELR5 , den Ihr am Ende der Bestellung im Feld „Gutschein- und Aktionscode“ eingeben müsst, wird Euch der Rabatt gewährt, der den Kaufpreis auf insgesamt 79,30 € drückt! Das ist kaum teurer als das Upgrade, hier erhaltet Ihr aber die Vollversion! Gut vor allem für die, die bisher keine ältere Lightroom-Version besitzen. Bei diesem Preis kann man kaum Nein sagen.

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Walimex Pro Fisheye auf Tour in Hamburg

Heute durfte ich das Walimex Pro Fisheye zu einem kurzen Test in die HafenCity in Hamburg ausführen und möchte zu meinen Eindrücken ein paar Worte loswerden.

walimex pro

Intro

Ich habe durch einen netten Bekannten die Möglichkeit bekommen, ein wenig mit dem beliebten Fisheye-Objektiv herumspielen zu können und musste diese Chance natürlich nutzen. Ich spiele selber seit geraumer Zeit mit dem Gedanken, mir ein Fisheye zuzulegen, bin aber in meiner Wahl noch unsicher, gerade was den Hersteller angeht. Dazu mehr im Fazit.

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